Preisträger

Die Preisträger

Die Preisträger 2011
Die Preisträger 2013
Die Preisträger 2015
Die Preisträger 2017


Die Preisträger 2017

Die Gewinner werden am 11.November 2017 während des Notfallsymposiums gekürt. Möchten Sie sich hier wiederfinden? Dann bewerben Sie sich schnell hier!

Die Preisträger 2015

„Von den Besten lernen“ lautete auch in diesem Jahr das Motto des Preises für Qualität im Rettungsdienst, mit welchem innovative Projekte zur Verbesserung der Versorgungsqualität ausgezeichnet werden.
Der erste Preis ging an die Falck-Unternehmensgruppe  für ihre interaktive Mitarbeiterbefragung  als Weg zur Verbesserung der Zufriedenheit der Rettungsdienstler. In Anerkennung dieses wichtigen Beitrags konnte das Siegerteam um Anna-Lena Werle einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro mit nach Hause nehmen.


Den Zweiten Platz belegte die Berufsfeuerwehr Aachen (Projektleitung PD Dr. Stefan Beckers), die ausgezeichnet wurde für ihr Qualitätsmanagement bei telemedizinischen Einsätzen im Rettungsdienst.
Auch der dritte Preis ging an eine Berufsfeuerwehr, und zwar an die Feuerwehr Hannover. Das Team um Dr. Andreas Fleming wurde für die Qualitätsanalyse einer strukturierten Notrufabfrage und Telefon-unterstützten Wiederbelebung ausgezeichnet.


Die Preisträger 2013

Auf dem 9. Oldenburger Notfallsymposium konnten die Gewinner ihre Preise entgegen nehmen. Alle eingereichten Projekte haben bewiesen das sie nachweislich zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Rettungsdienst führen.
Nachdem 2011 bei der erstmaligen Verleihung die ersten drei Plätze an deutsche Rettungsdienste gingen, hat 2013 ein österreichisches Team den Preis nach Hause geholt. Der diesjährige Schirmherr, der Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, Prof. Dr. Gerd Schwandner überreichte den ersten Preis an die Universitätsklinik für Notfallmedizin in Wien und die Landesverbände des Österreichischen Roten Kreuzes. Sie hatten mit einer Studie festgestellt, dass die Reanimation mittels eines Larynxtubus, die seit 2011 in Österreich auch von Sanitätern angewendet werden darf, im Vergleich zur Beutel-Masken-Beatmung eine deutlich höhere Erfolgsrate hatte. In der 19-monatigen Studienphase wurde ermittelt, dass 93 % der Beatmungen durch Sanitäter mittels Larynx-Tubus erfolgreich durchgeführt werden konnten, gegenüber 30 Prozent bei Benutzung eines Beatmungsbeutels mit Maske. In Anerkennung dieses wichtigen Beitrags konnte das Siegerteam einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro mit nach Hause nehmen.

Den Zweiten Platz belegte das Spital Limmattal, das feststellte, dass der frühe Einsatz von Fentanyl bei Traumapatienten im Rettungsdienst einen sehr positiven Effekt auf die Schmerzintensität hat. Auch der dritte Preis ging an ein Schweizer Team, die Rettung St.Gallen, das die Einhaltung von neuen Hilfsfristen ohne Mehrkosten durch ein Modellprogramm ermittelt hat. Dies wiederum hatte letztlich eine Verschiebung der Standorte von Rettungsstützpunkten zur Folge. Mit der Verschiebung können 90 Prozent der Notfallereignisse mit erwarteter oder bestehender Lebensbedrohung innerhalb von 15 Minuten nach Meldung erreicht werden. Bisher waren 80 Prozent gefordert.


Die Preisträger 2011

Auf dem 8. Oldenburger Notfallsymposium konnten die Gewinner ihre Preise entgegen nehmen. Alle eingereichten Projekte haben bewiesen das sie nachweislich zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Rettungsdienst führen.

  • Den ersten Preis und damit die 3000 € Preisgeld gewann die Rettungsdienst Kooperation Schleswig Holstein (RKiSH) für Ihr Projekt „Trainings-RTW in der Rettungsdienst Akademie“.
  • Der zweite Preis ging an das DRK Reutlingen für das Projekt „Erweiterte Versorgungsmaßnahmen – Standards im Rettungsdienst“.
  • Den dritten Preis gewann die Berufsfeuerwehr Münster für ihr Projekt „Echtzeit Feedback der Thoraxkompressionen während der Reanimation“.

  • Das Bild zeigt die glücklichen Gewinner von links nach rechts stehend: Prof. Andreas Weyland (Initiator des Preises), David Häske (DRK Reutlingen), Tim Tiemann (RKiSH), Dr. Ulf Harding (BF Münster), Frank Flake (Initiator des Preises); kniend von links nach rechts: Wolfgang Dorau (DRK Reutlingen), Sascha Langewand (RKiSH), Dirk Schwichtenhövel (BF Münster).